
Feuerverzinken schafft eine lebendige, metallische Oberflächenästhetik Kein Korrosionsschutzsystem ist in der Lage ähnlich lebendige und metallische Oberflächen zu schaffen wie eine Feuerverzinkung. Die Ästhetik einer Feuerverzinkung hebt sich damit deutlich von der monochromen Uniformität der Farbbeschichtungen ab.

 |  | |  Zinküberzug an einer Werkstückkante
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Feuerverzinken erhält den metallischen Charakter des Stahls Obwohl die Feuerverzinkung eine Oberflächenveredelung des Stahls darstellt, hat sie sich als natürlicher Partner des Stahls etabliert und man verbindet mit ihr praktisch einen unbehandelten Stahl. Denn nur die Feuerverzinkung ist in der Lage den metallischen Charakter des unbehandelten Stahls zu adaptieren.

Wer Stahl „pur“ zeigen will, muss ihn feuerverzinken Stahl und Feuerverzinken ergänzen sich auf perfekte Weise, weil die lebhafte Struktur der Zinkblume mit den Spuren aus dem Herstellungsprozeß der Stahlhalbzeuge gut korrespondiert. Aufwendige Vorbereitungen, wie das Entgraten, Glätten, Spachteln oder Füllen des Stahls sind nicht erforderlich. Unebenheiten des Stahls gehen in der bewegten und strukturierten Oberfläche der Feuerverzinkung unter.

Feuerverzinkter Stahl altert in Würde Ob Holz, Beton oder Metalle - Materialien werden zunehmend pur, das heißt „naturbelassen“ eingesetzt. Natürliche Alterungsprozesse und Produktveränderungen werden positiv angenommen und sind Zeichen der Natürlichkeit und Authentizität. Dies gilt auch für feuerverzinkten Stahl, dessen silbrige Oberfläche im Laufe der Zeit grauer wird und damit den natürlichen Prozess der Alterung dokumentiert.

 |  | |  Härteverlauf in einem Zinküberzug (schematisch dargestellt)
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Stahl und Zink - zwei kongeniale Partner Wird Stahl in flüssiges Zink getaucht, so beginnt auf natürliche Weise ein Legierungsprozess, der die beiden Werkstoffe unlösbar mit einander verbindet. Im Bereich der Legierungsschicht ist die Eisen-Zink-Verbindung sogar härter als der Stahl selbst.

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